25.06.2003
>>Unerwartet schnell ist das HTDP jetzt erschöpft.
Die Antragszahlen sind in den letzten Wochen explodiert, so dass das
Umweltministerium für 30.06.2003 das Antragsende verfügt hat. In den
kommenden Monaten, voraussichtlich bis Ende Oktober werden die
vorliegenden Anträge abgearbeitet. Es ist davon auszugehen, dass
deutlich mehr als 100 MWp PV-Anlagen und damit etwa 50% mehr Leistung
bewilligt wird als im Vorjahr. Damit ist trotz Annahmeschluß ein deutliches
Marktwachstum in diesem Jahr gewährleistet.
Als
Ersatz für das HTDP kann das CO2-Minderungsprogramm genutzt werden. Der
Zinssatz liegt bei 10jähriger Laufzeit bei 2,45% nom, 3,2% effektiv und bei
20jähriger Laufzeit bei 2,95% nom. und 3,53% effektiv. Die aktuellen
Zinssätze finden Sie unter www.kfw.de/de/unsere%20kreditprogramme/konditionen.html
20.03.2003
>> Im 100.000 Dächer-Programm wurden
im Januar 2003 mit 687 Anträgen 34% mehr Anträge gestellt als im
Vorjahresmonat, dabei ist die Anlagengröße pro Antrag deutlich gewachsen,
so dass die beantragte Leistung sogar um 85% angestiegen ist. Der BSi geht
davon aus, dass die positive Tendenz anhält und das Ziel im 100.000
Dächer-Programm, eine PV-Leistung von 95 MWp zu fördern, bis zum
Jahresende erreicht wird.
21.07.2004
>> Photovoltaik-Markt: höhere
Preise und Lieferengpässe
Wer jetzt eine Solarstromanlage bauen will, muss sich auf
längere Wartezeiten und gestiegene Preise einstellen. Mit dem
Photovoltaik-Vorschaltgesetz explodierte die Nachfrage nach
Modulen und Wechselrichtern förmlich - und die Preise gehorchten
dem Gesetz von Angebot und Nachfrage.
Ob das gut ist, darüber gehen die Meinungen auseinander. Der
Wille des Gesetzgebers ist eindeutig: Mit dem EEG sollen die
erneuerbaren Energien billiger werden, zumindest mittelfristig.
Doch nun sind Solarstromanlagen teurer geworden. Und das ist
richtig, sagt Wolf von Fabeck, Geschäftsführer des
Solarenergie-Fördervereins Deutschland e.V.
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