Für Strom aus Photovoltaikanlagen soll es künftig 43,4 Cent pro Kilowattstunde als Grundvergütung geben. Dies gelte auch für große Freiflächenanlagen, soweit sie sich im Bereich eines Bebauungsplans befinden. Für Solaranlagen auf Gebäuden erhöht sich die Vergütung in Zukunft um 14 Cent pro Kilowattstunde bis 30 Kilowatt Leistung; um 11,6 Cent pro kWh über 30 kW Leistung; und zusätzlich um 5 Cent pro kWh bei Fassadenanlagen. Obwohl das neue EEG wegen der Termine des Gesetzgebungsverfahrens noch nicht am 1. Januar 2004 in Kraft treten könne, soll die neue, erhöhte Vergütung für Fotovoltaik schon für Anlagen gelten, die ab dem 1. Januar 2004 in Betrieb gehen, kündigt das BMU an. Damit werde das Auslaufen des erfolgreichen 100.000 Dächer-Solarstrom-Programms kompensiert. Es bleibe bei einer Senkung der Vergütung (Degression) von 5% pro Jahr für neue Anlagen.
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> Vertrieb von Dorfmüller-Wechselrichtern 

Wir sind Vertriebspartner von Dorfmüller-Solartechnik.

Dorfmüller-Solaranlagen GmbH ist seit über 20 Jahren in der Entwicklung von Wechselrichtern für Photovoltaiksysteme erfolgreich tätig.

Unter Dorfmüller-Systemtechnik wird eine Technik verstanden, die es ermöglicht, einen durch Solarmodule erzeugten Gleichstrom in eine nutzbare Stromenergie umzuwandeln. Die zugrundeliegende Technik läßt sich in die Bereiche netzgekoppelte und netzautarke Systeme unterteilen.

Bei den netzgekoppelten Systemen ist eine Verbindung an das Netz des Energieversorgers gegeben, während bei den netzautarken Systemen eine Batterie (Akkumulator) als Speicher für den erzeugten Strom benutzt wird. Netzautarke Systeme werden unter der Verkaufsbezeichnung SUNTOWER(R) vertrieben.

Diese SUNTOWER(R)-Technologie ist vor allem gefragt in Entwicklungsländern oder in Gegenden, in denen eine unzureichende Bevölkerungdichte dazu führt, daß nicht alle Bewohner an ein Stromnetz angebunden sind. Die SUNTOWER(R)-Technologie ist auch in Bereichen interessant, in denen das Stromnetz stundenweise ausfällt. Mittels der SUNTOWER(R)-Technologie läßt sich dort ein "eigenes Netz" aufrecht erhalten.

Das Prinzip der Modul-Systemtechnik:

Der von einem Modul erzeugte Gleichstrom wird von Modulwechselrichtern in sog. netzkonformen Wechselstrom (230V ; 50 Hz) umgewandelt und über die vom Energieversorger vorgeschriebene ENS ins Hausnetz eingespeist. 
Über eine optionale Kommunikationsschnittstelle kann die Arbeit der Anlage auf einem PC (Windows-Oberfläche) sichtbar gemacht werden. Durch das modulare System wird die Leistung der Module individuell erfasst. Die Anlage kann daher von Modul zu Modul beliebig konfiguriert werden. Durch vorkonfektionierte Kabel lässt sich die ganze Anlage verpolungssicher zusammenstecken, zugleich wird der Montageaufwand erheblich reduziert.


Eindeutige Vorteile der Dorfmüller-Systemtechnik gegenüber konventioneller Solarstrom-Anlagentechnik::
 

Keine Abschattungsprobleme: Da jeder Modulwechselrichter für sich arbeitet und die Solarmodule parallel verschaltet werden, stört eine Teilbeschattung nicht, sondern die restlichen Module erzeugen weiter Energie. Das eröffnet neue Gestaltungsmöglichkeiten auf Dächern, an Fassaden und Balkonen. Selbst bei Defekt eines Moduls arbeitet die "Restanlage" problemlos weiter, da mehrere einzelne Wechselrichter paralell arbeiten ! Bei dem Markführer dagegen können Teilabschattungen oder Teilabdeckungen der Module zu Totalausfall führen. (Meistens große Wechselrichter)

Keine Fehlanpassungen: Der Modulwechselrichter kann mit seiner Leistung und Spannung optimal an die jeweiligen Solarmodultypen angepasst werden, daher nur geringste Leistungsverluste.

Geringer Montageaufwand: Durch das steckerfertige Montagesystem und die Montage direkt bei den Modulen entfallen Anschlussfehler und die Montagezeit wird erheblich reduziert.

Beliebige Anlagengröße: Durch den modularen Aufbau entfällt die Anpassung an vorgegebene Wechselrichtergrößen. Jede Anlagenform, auch mit unterschiedlicher Ausrichtung zur Sonne oder mit Teilbeschattung ist möglich.

Aus- und Rückbaubarkeit: Jede Anlage kann nach Bedarf modulweise auf- und abgerüstet werden, z.B. bei Leistungserweiterung oder baulichen Veränderungen. So kann mit einer kleinen Anlage gestartet werden, die auch nachträglich je nach Finanzierbarkeit beliebig vergrößert  werden kann.

Kein Elektrosmog: Durch die niedrige Arbeitspannung und die Verwendung eines Trenntrafos ist keinerlei Elektro-Smog Strahlung möglich, wie sie bei den sonst üblichen trafolosen Hochvoltanlagen bis über 500 Volt auftreten kann. Die Wechselrichter richten sich nach den jeweiligen einzelnen Modulen. Spannungen von max. 50V sind daher von jedem Elektromonteur problemlos bei der Montage beherrschbar. Vorteilhaft wirkt sich das einfache Stecksystem aus, das zudem die Montage wesentlich erleichtert. Auch ungeübte Mitarbeiter des Elektrohandwerks können die Anlage installieren.


Hohe Qualität der verwendeten Bauteile gewährleistet Zuverlässigkeit sowie eine lange Lebensdauer. Die Fertigung ist Made in Germany.

Die Anlage ist wartungsfrei. 

 

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